Der Marker

Dass eine Veränderung des p53 Tumor-suppressor Gens (TP53) für den Patienten nichts Gutes bedeutet, ist seit Längerem bekannt. Aber warum das so ist, wurde an der Medizinischen Universität Wien herausgefunden.

Das Forschungsteam unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Daniela Kandioler konnte zeigen wie dramatisch dieser genetische Marker die Wirksamkeit zahlreicher chemotherapeutischer Substanzen beeinflusst. Zwischen 1999 und 2016 hat die Forschungsgruppe p53research bei über 1.000 Krebspatienten den Einfluss des Markers auf das Therapieansprechen untersucht.

In den klinischen Mark53-Studien konnte gezeigt werden, dass bestimmte gebräuchliche Chemotherapien nur dann wirksam waren, wenn das p53 Gen im Tumor unverändert war.

Bei unterschiedlichen Krebsarten wie Lungenkrebs, Brustkrebs, Speiseröhrenkrebs, Dickdarmkrebs und Lebermetastasen konnten diese Ergebnisse bestätigt werden und dürften auch für Eierstockkrebs relevant sein. Ebenso konnte beobachtet werden, dass der Marker die Wirkung der Strahlentherapie entscheidend beeinflusst.

Die Anwendung dieses Wissens kann sowohl die klassische Chemotherapie als auch neue Krebstherapien wesentlich effizienter machen.

Dass eine Veränderung des p53 Tumor-suppressor Gens (TP53) für den Patienten nichts Gutes bedeutet, ist seit Längerem bekannt. Aber warum das so ist, wurde an der Medizinischen Universität Wien herausgefunden.

Das Forschungsteam unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Daniela Kandioler konnte zeigen wie dramatisch dieser genetische Marker die Wirksamkeit zahlreicher chemotherapeutischer Substanzen beeinflusst. Zwischen 1999 und 2016 hat die Forschungsgruppe p53research bei über 1.000 Krebspatienten den Einfluss des Markers auf das Therapieansprechen untersucht.

In den klinischen Mark53-Studien konnte gezeigt werden, dass bestimmte gebräuchliche Chemotherapien nur dann wirksam waren, wenn das p53 Gen im Tumor unverändert war.

Bei unterschiedlichen Krebsarten wie Lungenkrebs, Brustkrebs, Speiseröhrenkrebs, Dickdarmkrebs und Lebermetastasen konnten diese Ergebnisse bestätigt werden und dürften auch für Eierstockkrebs relevant sein. Ebenso konnte beobachtet werden, dass der Marker die Wirkung der Strahlentherapie entscheidend beeinflusst.

Die Anwendung dieses Wissens kann sowohl die klassische Chemotherapie als auch neue Krebstherapien wesentlich effizienter machen.

Dass eine Veränderung des p53 Tumor-suppressor Gens (TP53) für den Patienten nichts Gutes bedeutet, ist seit Längerem bekannt. Aber warum das so ist, wurde an der Medizinischen Universität Wien herausgefunden.

Das Forschungsteam unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Daniela Kandioler konnte zeigen wie dramatisch dieser genetische Marker die Wirksamkeit zahlreicher chemotherapeutischer Substanzen beeinflusst. Zwischen 1999 und 2016 hat die Forschungsgruppe p53research bei über 1.000 Krebspatienten den Einfluss des Markers auf das Therapieansprechen untersucht.

In den klinischen Mark53-Studien konnte gezeigt werden, dass bestimmte gebräuchliche Chemotherapien nur dann wirksam waren, wenn das p53 Gen im Tumor unverändert war.

Bei unterschiedlichen Krebsarten wie Lungenkrebs, Brustkrebs, Speiseröhrenkrebs, Dickdarmkrebs und Lebermetastasen konnten diese Ergebnisse bestätigt werden und dürften auch für Eierstockkrebs relevant sein. Ebenso konnte beobachtet werden, dass der Marker die Wirkung der Strahlentherapie entscheidend beeinflusst.

Die Anwendung dieses Wissens kann sowohl die klassische Chemotherapie als auch neue Krebstherapien wesentlich effizienter machen.

Dass eine Veränderung des p53 Tumor-suppressor Gens (TP53) für den Patienten nichts Gutes bedeutet, ist seit Längerem bekannt. Aber warum das so ist, wurde an der Medizinischen Universität Wien herausgefunden.

Das Forschungsteam unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Daniela Kandioler konnte zeigen wie dramatisch dieser genetische Marker die Wirksamkeit zahlreicher chemotherapeutischer Substanzen beeinflusst. Zwischen 1999 und 2016 hat die Forschungsgruppe p53research bei über 1.000 Krebspatienten den Einfluss des Markers auf das Therapieansprechen untersucht.

In den klinischen Mark53-Studien konnte gezeigt werden, dass bestimmte gebräuchliche Chemotherapien nur dann wirksam waren, wenn das p53 Gen im Tumor unverändert war.

Bei unterschiedlichen Krebsarten wie Lungenkrebs, Brustkrebs, Speiseröhrenkrebs, Dickdarmkrebs und Lebermetastasen konnten diese Ergebnisse bestätigt werden und dürften auch für Eierstockkrebs relevant sein. Ebenso konnte beobachtet werden, dass der Marker die Wirkung der Strahlentherapie entscheidend beeinflusst.

Die Anwendung dieses Wissens kann sowohl die klassische Chemotherapie als auch neue Krebstherapien wesentlich effizienter machen.